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Die drei Gläser

Taschengeldplaner

Ein Euro pro Woche und Lebensjahr ist die klassische Regel. Wichtiger ist die Aufteilung: ausgeben, sparen, geben.

  1. 1Tragen Sie das Alter des Kindes ein und wählen Sie einen Stil: sparsam, klassisch oder großzügig, und wovon das Taschengeld leben muss.
  2. 2Legen Sie die Aufteilung zwischen Ausgabe-, Spar- und Gebeglas fest.
  3. 3Sehen Sie den Wochenbetrag, die Jahressumme, was das Kind bis achtzehn verwaltet haben wird und was aus dem Sparglas wird.

Fragen, die Familien stellen

Sollten wohlhabende Familien mehr Taschengeld geben?

Meist weniger. Geld, das ohne Grenze kommt, lehrt nichts. Ein bescheidenes Taschengeld mit echter Verantwortung dafür (Kleidung, Handy, Geschenke für Freunde) lehrt mehr als ein großes, das nichts abdeckt.

Für Hausarbeit bezahlen?

Nicht für das Grundlegende. Bezahlen Sie echte Sonderarbeit zu dem Satz, den ein Fremder zahlen würde, und lassen Sie das Kind verhandeln.

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Rich Kids · 9 Min. Lesezeit

Bodenständige Kinder in einer Welt des Überflusses

Anspruchsdenken kommt nicht vom Geld. Es kommt davon, nie zu warten, nie zu arbeiten und nie ein Nein zu hören. Wohlhabende Familien, die bodenständige Kinder großziehen, tun vier Dinge mit Absicht, und keines davon kostet etwas.